Personal: #wirbleibenzuhause und 4 Dinge, die ich während der Quarantäne endlich erledigt habe

26. März 2020

Die Situation ist momentan total komisch und wir alle sind gerade zuhause. Eine Situation, die es so noch nicht gab. An meinem eigenen Leben hat sich, um ehrlich zu sein, nicht wirklich viel verändert. Denn ich arbeite sowieso von zuhause aus, mein Freund ebenfalls. Wir gehen weiterhin joggen (auch deshalb, weil wir unser Immunsystem aufrecht halten wollen) und müssen täglich 3x mit dem Hund raus. Ansonsten verbringen wir den Tag in der Wohnung, wie sonst auch. Man macht eben nur etwas größere Einkäufe, um nur ein Mal in der Woche in den Supermarkt gehen zu müssen und nicht täglich. Wir wohnen in Berlin Mitte und die Stadt um uns herum ist ruhiger geworden. Die Gassi-Runden sind viel entspannter, seitdem nicht irgendwelche Menschenmassen um uns herum sind. Ich gehöre also zu den Menschen, denen es momentan zum Glück gut geht. Man denkt aber an die Menschen, die unter der Situation leiden müssen. Wir wissen alle nicht, wie die nächsten Wochen oder Monate aussehen werden und das ist ein komisches Gefühl. Wie geht es Euch dabei?

Ich habe die letzten Tage aber trotzdem genutzt, um ein paar Dinge zu erledigen, die schon länger auf meiner To-Do Liste standen. Was das ist, verrate ich Euch jetzt. Vielleicht kann ich Euch ja ein wenig inspirieren oder ihr sucht noch etwas, das ihr selbst zuhause erledigen könnt. Hier ein paar Vorschläge: 

Matratzen reinigen lassen: Es gibt kaum ein Möbelstück, das ich so liebe wie mein Bett. Ich habe es schon seitdem ich 12 Jahre alt bin und es gibt einfach kein gemütlicheres Bett. Naja, jetzt bin ich aber auch schon 24 Jahre alt und eine Reinigung der Matratzen war mal mehr als notwendig. Ich hatte erst in Betracht gezogen neue Matratzenbezüge zu kaufen, aber der Nachhaltigkeits-Gedanke hat mich dann doch überzeugt, die alten Bezüge reinigen zu lassen. Hier in Berlin geht das ja auch ziemlich einfach, denn es gibt Reinigung-Services, die die Bezüge abholen und wieder bringen. Das haben wir dann letzte Woche gemacht und sind sehr zufrieden! Es hat sich schon mal sehr erwachsen angefühlt Geld in so etwas zu stecken :D 

Aussortieren: Ich habe mal wieder meinen Kleiderschrank aussortiert, was ich sehr regelmäßig mache. Denn durch meinen Job als Blogger bekomme ich jede Woche neue Sachen und dann muss ich öfter mal aussortieren, damit der Schrank nicht platzt. Die Marken-Sachen, die wie neu sind, schicke ich momentan immer zu Mädchenflohmarkt. Hier kommt ihr zu meinem Kleiderschrank. Durch den Concierge-Service werden die Sachen von Mädchenflohmarkt hochgeladen und ich gebe etwas Provision ab. Im Vergleich zu dem Stress mit fotografieren, verschicken etc. ist mir das aber vollkommen wert! 

Fenster putzen: Mehr als notwendig hatten es auch mal wieder meine Fenster. Ich mache das irgendwie so selten und dann ist der vorher-nachher-Effekt richtig gut, haha. Eigentlich mag ich Fensterputzen sogar sehr gerne, aber bei unseren Altbau-Fenstern geht immer der Lack am Rahmen ab, wenn man drankommt. Deshalb mag ich das bei den alten Fenstern überhaupt nicht. Muss aber ja trotzdem sein. Bei “neueren” Fenstern mache ich es aber sehr gerne :D 

Home-Workout: Schon länger habe ich kein Home-Workout mehr gemacht. Ich hatte viel von den Pamela Reif Workouts gehört und habe sie jetzt diese Woche mal ausprobiert. Mein Fazit: richtig gut! Ich bin schwer von Workouts zu überzeugen, aber ihre Workouts dauern nur 10 Minuten und lassen meine Muskeln richtig brennen. Selbst abends um 22 Uhr, wenn man schon richtig müde ist, kann man sich noch zu einem 10 Minuten Workout überwinden. Gestern haben wir direkt mal zwei Workouts am Stück gemacht, obwohl ich eigentlich total müde ins Bett wollte. Kann ich Euch also empfehlen! 

Ein weiteres, ziemlich stressiges Thema ist unser Umzug, auf den wir natürlich kaum warten wollen. Gerade während der letzten Tage ist es frustrierend, denn eigentlich könnten wir die Tage zuhause wenigstens auf unserem Balkon/Terrasse verbringen, aber stattdessen müssen wir in der “alten” Wohnung sitzen, die leider keinen Balkon hat. Frische Luft bekommen wir zum Glück ja noch durch den Gassi-Gang. Es ist in jedem Fall ein Luxusproblem, aber die ganze Sache zieht sich nun schon seit zwei Jahren und meine Geduld ist langsam einfach am Ende. Mehr dazu erzähle ich Euch, wenn es richtig losgeht. Aber es ist definitiv eine Sache, die jeden Tag meine Nerven strapaziert! 

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