Nahrungsergänzungsmittel | Meine Erfahrung

13. März 2020

Ich habe länger überlegt, ob ich einen Blogpost darüber machen soll oder nicht: Nahrungsergänzungsmittel. Ich finde es ein schwieriges Thema, aber da ich selbst jeden Tag welche nehme, wollte ich Euch kurz darüber berichte, welche und warum ich sie nehme. Denn ich finde, man sollte nicht leichtsinnig welche nehmen, sondern es sollte auf einem Test und einer Beratung basieren. Das war auch mir wichtig.

Diese Nahrungsergänzungsmittel nehme ich

Vor längerer Zeit habe ich Euch bereits von meinem Bluttest berichtet. Ich habe mich auf Serotonin, Vitamin D und Vitamin B12 testen lassen. Weil ich oft müde war, hatte ich davon gelesen, dass dies häufig die Ursache dafür ist. Siehe da: ich hatte einen langfristigen Vitamin D Mangel (was sehr viele Menschen haben). Die beiden anderen Werte waren normal. Dementsprechend nehme ich bereits seit mehreren Monaten Vitamin D Tropfen. Ich habe es mit Tabletten versucht, finde aber die Tropfen viel handlicher und einfacher. Den Unterschied habe ich nach einigen Wochen gemerkt, denn ich habe die müden und unmotivierten Phasen viel weniger. Es ist kein Heilmittel, denn ich bin immer noch ein normaler Mensch mit Höhen und Tiefen, aber eben mit weniger Tiefen.

Wenn ich mal meine aktiven Phasen habe und viel Sport mache, nehme ich gern mal Magnesium. Allgemein finde ich Magnesium super, denn es macht ein wenig wacher und beugt Muskelkater vor. Ich merke den Unterschied sofort, wenn ich Sport gemacht habe und mal kein Magnesium nehme – der Muskelkater dauert viel länger und ist stärker.

Vor kurzem habe ich dann aus privaten Gründen, die ich nicht weiter erklären möchte, einen Östrogen-Test gemacht. Das ist ein Speicheltest und er hat mich auf Estradiol und Progesteron getestet. Aufgrund des Ergebnisses habe ich mich dazu entschieden, Mönchspfeffer als Kapseln zu mir zu nehmen. Ich werde dazu aber nochmal in zwei Monaten einen Termin beim Arzt, um das zu besprechen. Denn wie gesagt, sprecht es in jedem Falle mit einem Facharzt ab! Da ich es erst seit kurzem einnehme, kann ich noch nichts über die Wirkung sagen. Ich wollte es trotzdem mit in diesem Blogpost nehmen.

Woher bekommt man Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel bekommt man ganz einfach online und ich bin generell offen dafür. Denn mal ehrlich: wir alle googeln als ersten Schritt und für die ersten Informationen zu einem Thema gibt es meiner Meinung nach auch gute, fachliche Artikel. Die Online-Apotheke Shop Apotheke hat beispielsweise einige Ratgeber, die gut recherchiert sind. Im Ratgeber über Zinkmangel erfährt man viel über die Ursachen, Symptome und auch Lebensmittel- Tipps, welche Lebensmittel man mehr essen sollte. Das ist auch bei mir immer der erste Schritt – nicht direkt zu einem Nahrungsergänzungsmittel zu greifen, sondern den Mangel durch bewusstere Ernährung auszugleichen. Seitdem fällt unser Frühstück mehr als gesund aus: wir essen jeden Morgen Chiasamen, Leinsamen, Weizenkleie, Haferkleie und Haferflocken. Die beste Basis für einen guten Morgen!

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Fazit: Nehmt nicht einfach irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel ein, sondern macht erst mal einen Test oder lasst Euch von einem Arzt beraten. Anschließend könnt ihr empfohlene Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, die ihr mittlerweile einfach online bestellen könnt. Ich hab damit gute Erfahrungen gemacht und kann Euch total empfehlen, euch bei einem „Mangel“ beraten zu lassen und ihn nicht weiter zu verschleppen. Oft ist es einfacher, als man denkt. Aber allein eine ausgewogene Ernährung macht einen großen Unterschied!

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