End of August: 4 Lifestyle Favoriten

6. September 2018

Hansaviertel – Da dachte ich, ich hätte schon alles von Berlin gesehen und dann habe ich das Hansaviertel entdeckt. Ehrlich gesagt hat es mir mein Freund gezeigt, weil er dort Fotos gemacht hat. Verschiedene Architekten haben sich hier ausgelebt, es reiht sich ein Hochhaus an das andere und zwischendrin finden man auch teure Bungalow-Anlagen. Gerade wenn man neue Foto-Locations sucht, wird man hier fündig. Es gibt an jeder Ecke etwas zu sehen und die Architektur (siehe Bild oben) ist super schön. Es ist cool mal etwas neues von Berlin entdeckt zu haben, obwohl ich schon seit 6 Jahren hier leben.

Podcast: Verbrechen von ZEIT ONLINE – Eine Freundin hat mir den Podcast empfohlen. Es geht um reale Verbrechen, die in der Vergangenheit passiert sind. Wer Medical Detectives etc. genauso liebt wie ich, der muss diesen Podcast unbedingt hören. Wir haben fast alle Folgen an einem Tag durchgehört, weil es so interessant ist. Ich kann dabei auch super arbeiten (wenn es sich um Sachen handelt, bei denen ich nicht nachdenken muss). Fotos bearbeiten und den Podcast hören – könnte ich echt jeden Tag machen. Spannender Podcast, den man auch mit dem Freund hören kann.

Serie: Good Girls – Es war eher eine Serie, an die ich keine Erwartungen hatte. Mir wurde sie nicht empfohlen, ich habe sie spontan auf Netflix entdeckt, war allein zuhause und musste den ganzen Tag arbeiten. Dann wollte ich irgendwas nebenbei laufen haben und habe die Serie angemacht ohne vorher zu lesen, um was es geht. Dann stellte sie sich als echt lustig heraus. Es ist eine Serie, die man gut zum Abschalten gucken kann. Sie läuft einfach vor sich hin und das braucht man manchmal einfach. Ist auch keine reine Frauen-Serie. Mein Freund hat ab Folge 3 mitgeguckt und fand es direkt sehr lustig. Mal eine Alternative zu spannenden oder sehr aufregenden Serien.

EMS-Training – Ich wollte EMS-Training schon jahrelang mal ausprobieren, habe mich aber nie schlau gemacht und dachte, es wäre unbezahlbar. Vor ein paar Wochen kam ich dann mal an den Punkt, dass ich es mal probieren wollte. Denn ich war dieses Jahr genau zwei Mal im Fitnessstudio. Das Probetraining ist beim EMS-Training kostenlos und was hätte ich deshalb verlieren können. Gesagt, getan. Das Gute am Training: Es dauert nur 20 Minuten, die super schnell vorbeigehen. Ich war auch nach dem ersten Training so begeistert, dass ich mich direkt angemeldet habe. Umso cooler ist, dass ich Desi auch begeistern konnte und wir jetzt immer zusammen trainieren. Es ist für mich ein Tritt in den Hintern, den ich mir selbst verpasse. Seit fast einem Monat gehen wir jetzt zwei Mal pro Woche zum Training und ich finds echt toll. Denn auch wenn man keine Lust hat, hat man ja einen verbindlichen Termin. 20 Minuten gehen sowieso so schnell vorbei. Endlich habe ich mal wieder eine Sport-Rountine. Es ist zwar teurer als das Fitness-Studio, aber dafür arbeite ich ja auch und kann selbst entscheiden, wofür ich das Geld ausgebe. Ich bin ja selbst schuld, wenn ich nicht ins günstigere Fitness-Studio gehe. Habt Ihr schon mal EMS-Training ausprobiert?

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