My third Tattoo, but my first handpoked tattoo

15. April 2018

Meine ersten beiden Tattoos kennt ihr bereits: das “The Limits of Control” Tattoo auf meinem Oberarm und das Auge an meinem Handgelenk. Nun ist ein weiteres dazu gekommen, denn wie das immer so ist, kann man nicht mehr aufhören. Diesmal war das Stechen aber etwas anders, denn ungeplant bekam ich ein Hand Poked Tattoo, also mit der Nadel handgestochen und nicht mit der Maschine. Deshalb wollte ich Euch kurz meine Erfahrung damit berichten, denn ich habe es mir auch anders vorgestellt.

Die Vorbereitungen laufen natürlich gleich ab. Bis das Motiv dann als Vorlage auf dem Arm ist, ist noch alles gleich. Das Tattoo-Muster wird über eine Folie auf den Arm übertragen. Ich habe meinem Tattoovierer übrigens ein paar Beispiele geschickt, aber er hat dann ein Unikat für mich erstellt. Das Stechen selbst besteht aus zwei Runden (so war es zumindest bei mir). Er ist die Linien zwei Mal Punkt für Punkt entlang gegangen. Es fühlt sich an wie Augenbrauenzupfen. Und zu meiner großen Verwunderung: Es war weniger schmerzhaft als mit der Maschine. Ich hatte davor ein bisschen mehr Respekt als vor der Maschine. Aber mein Fazit ist: es tut weniger weh, dauert genauso lang und es ist ja auch ein stückweit Kunst und ein Handwerk. Ich würde es auf jeden Fall wieder machen!

Falls Ihr also mit dem Gedanken spielt Euch ein Hand Poked Tattoo stechen zu lassen: Ich kann es nur empfehlen! Vielleicht kein großes Motiv, aber wenn es ein kleines und feines Tattoo sein soll, dann probiert es auf jeden Fall aus. Ich war übrigens bei @trfart.

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