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Personal: My Stockholm Diary

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Vergangene Woche durfte ich zusammen mit &otherstories zwei Tage in Stockholm verbringen und Stockholm zum ersten Mal bereisen. Was wir so erlebt haben, welche Tipps ich für Euch habe und welche Orte Ihr in Stockholm unbedingt sehen solltet, verrate ich Euch jetzt in einem kleinen City-Guide. Angekommen in Stockholm, mein Hotel lag direkt im Center, bin ich sofort losgezogen, um ein bisschen bummeln zu gehen. Mir ist der H&M Home Store aufgefallen, denn bereits die Schaufenster sahen so schön aus.

Als ich den Store betreten habe, gab es natürlich das übliche Sortiment, allerdings war zusätzlich noch ein Blumenshop im Store, der eine wunderschöne Auswahl an Blumenbouquets hatte. Ich fand es total schade, dass ich keines davon mitnehmen konnte, denn ich musste ja noch nach Hause fliegen. Der Store ist aber einen Besuch wert, auch allein für ein wenig Inspiration.

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Etwas Sightseeing haben wir natürlich auch gemacht. Allgemein ist Stockholm ziemlich klein und gerade im Center kann man alles zu Fuß erreichen. Deshalb sind wir zu Fuß in die Altstadt gelaufen, die auf einer kleinen Insel liegt. Dort erinnerte mich alles an ein kleines, gemütliches Dorf und ich würde gern in der Weihnachtszeit nochmal wiederkommen.

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THE RICHE

Typisch für Schweden sind ja die Fleischbällchen, die ich bisher nur bei IKEA gegessen hatte. By the way: Ich hatte es immer falsch ausgesprochen. Richtig ausgesprochen spricht man es „Köschbullar“. Deshalb stand ganz oben auf der Liste, eine gute Version der Bällchen zu essen. Im Riche kann man genau das machen. Das Interior des Restaurants macht erst mal Eindruck, denn es sieht ziemlich edel aus. Allerdings trifft man vom Geschäftsmann bis hin zur Familie jeden und man muss sich nicht umziehen, um dort essen zu können. Deshalb besuchten wir das Riche zum Lunch und ich wählte natürlich die Fleischbällchen mit Kartoffelpüree. Dazu bekommt man Gurkensalat und Preiselbären. Es war unglaublich lecker, allein die Soße. Preislich ist es für Stockholm total okay. Mit 20 Euro für das Gericht ist es nicht billig, aber im Vergleich zu anderen Preisen in der Stadt ist es machbar. Das Essen war wirklich total gut!

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SVENSKT TENN

Die Prints und Stoffe dort haben mich ein bisschen an das Liberty Einkaufszentrum in London erinnert. Da ich am nächsten Tag noch etwas Zeit hatte, habe ich mir einen guten Platz zum Arbeiten gesucht. Durch Zufall bin ich dann auf das Mood Stockholm Einkaufszentrum gestoßen, denn eigentlich wollte ich nur in den Starbucks dort. Allerdings sind darin viele gesunde Restaurants, stylische Cafés und einige Shops. Überall sind kleine Tische und Stühle, an denen man den ganzen Tag in stilvollem und ruhigem Ambiente arbeiten kann. Außerdem läuft im Hintergrund Spa-Musik, was das hektische Leben draußen für einen kurzen Moment vergessen lässt. Ich hätte dort meinen ganzen Tag verbringen können.

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Am zweiten Tag durften wir das &otherstories Stockholm Atelier besuchen. Das kann ich Euch natürlich nicht als Tipp geben, aber ich möchte trotzdem meine Eindrücke mit Euch teilen. Ich kann es mit zwei Worten beschreiben: Office Goals. Das Atelier ist total inspirierend, überall hängen Moodboards und Skizzen. Ich brauche definitiv noch so eine Wand bei mir zuhause! Von den Logo-Skizzen, über das Design der Tüten bis hin zu den Inspirationen der einzelnen Kooperationen findet man dort alles an der Wand. Mit dem lichtdurchfluteten Räumen direkt am Wasser macht es bestimmt mehr Spaß, den ganzen Tag zu arbeiten. Übrigens gibt es dort auch Fahrräder im Office, wie im Film „The Intern“, den ich übrigens total liebe!

Während der Reise habe ich all diese Bilder mit dem HUAWEI P10 gemacht. Denn für einen Städtetrip ist es toll, wenn man nicht den ganzen Tag seine Kamera rumschleppen muss. Wie Ihr seht, hat das HUAWEI P10 Kameraqualität und fängt die Eindrücke der Stadt sehr schön ein. Die Leica Dual-Kamera 2.0 ist wie eine Kamera für die Hosentasche und lässt sich im Pro-Modus sogar manuell einstellen. Egal ob Blende, ISO-Wert oder Weißabgleich – alles kann man manuell einstellen, sodass man auch bei schwierigen Lichtverhältnissen scharfe Fotos hinbekommt.

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5 Comments

  • Reply Feli 29. Oktober 2017 at 9:40

    Nach Stockholm möchte ich auch unbedingt einmal wieder ;) Danke für die schönen Einblicke. Ich speichere deinen Post direkt als Lesezeichen wenn es für mich dann nach Stockholm geht :) Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

  • Reply Sarah 29. Oktober 2017 at 12:24

    Nein, nein. Man spricht „Schöttbullar“. Das K wird aufgrund des folgenden weichen Vokals zum „Sch“ ;)

    • Reply Laura 29. Oktober 2017 at 12:48

      Also ich hatte mich mit den Schweden darüber unterhalten und sie fanden es sehr witzig, dass wir es als K aussprechen. Das ist wahrscheinlich so eingedeutscht, sie sprechen es auf jeden Fall eher wie ein Sch :)

  • Reply Sarah 5. November 2017 at 15:29

    Sag‘ ich ja – Das K wird zum „Sch“. In deinem Artikel schreibst du, „Richtig ausgesprochen spricht man es ‚Köschbullar'“ – das stimmt aber nicht, richtig ist „Schöttbullar“ :D

  • Reply Sarah 5. November 2017 at 15:30

    „Kött“, gesprochen „Schött“ ist das schwedische Wort für Fleisch :)

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