The Hoxton Hotel London Travel Blog The Limits of Control German Berlin Fashionblog Mode Blog bekannt

The Hoxton Hotel | London

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Letzte Woche durfte ich eine Nacht im The Hoxton Hotel in London übernachten. Da das Hotel schon in der Beschreibung und auf den Bildern im Hotel so toll aussah, wollte ich Euch eine Review dazu geben. Bisher habe ich immer in einem anderen Hotel in London geschlafen, die Review dazu findet Ihr hier. Mal etwas anderes zu sehen, war auch schön!

Beginnen wir wie immer mit dem Hotel an sich. Wenn man in die Lobby kommt, ist die Atmosphäre sehr gemütlich. Es brennt ein Kamin und alles ist im Industrie-Stil in dunklen Tönen gehalten. Deshalb hat es uns nichts ausgemacht, in der Lobby auf unser Zimmer zu warten. Wir holten uns einen Café und setzten uns gemütlich auf das Sofa. Es ist immer ziemlich voll in der Lobby gewesen, aber irgendwo findet man einen Platz. Der Kaffee war sehr gut und dafür euch ziemlich günstig – vor allem für London. Das Hotel ist vor allem für jüngere Leute sehr schön und inspirierend. In der „Internet-Ecke“ stehen große Mac-Bildschirme bereit, das Café könnte auch aus Berlin Mitte sein, überall sitzen Leute an ihrem Laptop und arbeiten. Ich habe mich pudelwohl gefühlt.

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Dann ging es aufs Zimmer. Wie gesagt, wir waren nur eine Nacht da, deshalb kann ich Euch nur das beschreiben, was ich in dieser Zeit sehen konnte. Das Zimmer hat eine normale, gute Größe für ein Hotelzimmer. Eben völlig ausreichend. Ein großer runder Spiegel macht es sogar noch größer. Auch hier ist alles ziemlich dunkel, rustikal und industriell. Das Bad ist dunkelgrün, ein brauner Ledersessel steht in der Ecke und die Wände sind in dunklen Tönen angestrichen. Was ich sehr gut fand, war, dass man auch Beautyprodukte im Bad hatte – Duschgel, Shampoo und Conditioner. In letzter Zeit gibt es immer mehr Hotels, die darauf verzichten. Dem Zimmer fehlte es an nichts, es war sauber und modern eingerichtet. Wir haben super geschlafen!

Nun kommen wir aber noch zu einem kleinen negativen Punkt. Ich LIEBE Hotelfrühstück und freute mich total auf den nächsten Morgen. Aber nichts da – man bekam nur eine Tüte aufs Zimmer, auf der man ankreuzen sollte, wann und für wie viele Personen man das Frühstück haben wollte. Am nächsten Morgen hing es dann an der Tür. Es bestand aus einem Mini-Orangensaft, einer Banane und quasi einem Löffel Granola. Ein ausgiebiges Frühstück gab es nicht, was ich sehr sehr schade fand.

Fazit: Ich würde jederzeit wieder dort übernachten und habe mich sehr wohl gefühlt. Da kann man auch über das Frühstück hinwegsehen.

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5 Comments

  • Reply julia 27. Oktober 2016 at 14:42

    Hey Laura,

    sieht wirklich sehr hübsch und hochwertig aus, das Hotel, dort würde ich mich auch wohlfühlen.
    Aber das mit dem Tüten-Frühstück ist ja wirklich eigenartig (grad für so ein Hotel, zumindest sieht es nach einem sehr vernünftigen aus), oder ist sowas typisch für London?

    Liebe Grüße

  • Reply julia 27. Oktober 2016 at 14:44

    Ach, was ich noch fragen wollte: Du scheinst ja öfters in London zu sein, kannst du irgendein Cafe oder so empfehlen, wo man typisch britisch Tee und Scones bekommen kann? Und ich suche ein Cafe, wo man leckeren Käsekuchen bekommen kann. fällt dir da zufällig was ein? :P

    Danke :)

    • Reply Laura 27. Oktober 2016 at 14:55

      Ich war schon öfter da, aber leider kann ich dir nur Burger empfehlen haha. Aber ich glaube im Sketch Restaurant gibt es soetwas und es soll gut sein :)

  • Reply Farina 28. Oktober 2016 at 14:21

    Hey, ich war schon öfter im Hoxton Hotel (in Beiden in London) und ich finde das mit dem Frühstück, ehrlich gesagt, super. Man hat eine kleine Stärkung damit man nicht verhungert bis man richtig frühstücken kann und manchmal hat man ja auch nicht so riesigen Hunger für ein ganzes Buffet.

    Ich habe bei Hotels mit richtigem Frühstück die Erfahrung gemacht, dass sie gar nicht das angeboten haben, was ich essen wollte (oder aufgrund von Allergien wie bestimmtes Obst, Gluten, o.Ä.) oder konnte.

    Das war für mich schon mehrmals der Grund, das Hoxton zu nehmen, weil hier alles an dem Hotel stimmt und ich mir dann easy (und ohne schlechtes Gewissen, weil ich das Hotel-Frühstück trotz Bezahlen vernachlässige) mein Frühstücks-Café (und davon gibt es unzählig viele gute in London, das wissen wir beide!) selbst aussuchen kann – das war sowieso immer ein Highlight für mich wenn ich verreise: Die tollen Cafés, Restaurants und Burger-Läden, die auf meiner Liste standen.

    Ich war mal auf Klassenfahrt in einem Londoner Hotel und das einzige, was sie an Frühstück angeboten haben, waren fettige, viel zu süße Waffeln, die man wirklich nicht essen konnte. Aber weil das eben inklusive war, wurde von uns erwartet, dass wir das Frühstück dann auch wahrnehmen. Bäh.

  • Reply Feli 28. Oktober 2016 at 17:07

    sieht toll aus :) Ich freue mich für dich, dass du so tolle Reisen machen kannst :) Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

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