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Tipps für professionelle Food-Fotografie

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Vergangene Woche durfte ich zwei wundervolle Tage auf dem Landgut Stober verbringen. Am ersten Abend haben wir ein leckeres drei Gänge Menü selbst gekocht und danach natürlich gegessen. Jedes der Gerichte wurde mit Walnüssen zubereitet, die eindeutig vielseitiger sind, als man denkt. Ich kann Euch gern die Rezepte mal vorstellen, nach denen wir dort gekocht haben? Am nächsten Morgen hatten wir eine Yogastunde, danach ein ausgiebiges Frühstück und dann einen Workshop, wie man professionelle Food-Fotos macht. Katharina hat uns da ein paar tolle Tipps gegeben und da ich den Workshop sehr aufschlussreich fand, wollte ich meine Erkenntnisse einfach mal mit Euch teilen.

Die Grundlage ist eine stimmige Location. Für winterliche Rezepte eher einen dunklen Tisch und Hintergrund, für sommerliche gern einen hellen/weißen. Ab und zu kann es dann auch mal etwas ausgefallener sein – beispielsweise ein Stuhl oder eine Picknickdecke. Je nachdem, was gezeigt wird. Außerdem sollte man sich (soweit man es regelmäßig machen möchte) eine kleine Sammlung am Props errichten. Mit Props sind Teller und Dekoration gemeint. Es sieht immer schön aus, wenn man Teller stapelt und Alltagsgegenstände, wie Bücher oder eine Brille, einbaut. Ich war letztes Wochenende auf dem Flohmarkt und habe mir dort ein paar Sachen mitgenommen. Der wichtigste Tipp war aber, so finde ich, dass man das Bild lebendig macht. Fotografiert Zwischenschritte, wie beispielsweise verteiltes Mehl. Außerdem sollte das Bild aussehen, als würde man wirklich am Tisch sitzen und mittendrin fotografieren. Es muss nicht perfekt sein, sonder authentisch. Verteilt Krümel auf dem Tisch oder legt benutztes Besteck dazu. Je echter, desto besser! Das waren meine Tipps, die ich mitgenommen habe – schaut unbedingt mal bei Katharina vorbei (sie macht so leckere Sachen!).

Ich wollte Euch einfach mal davon berichten und vielleicht konnte ich dem ein oder anderem von Euch Tipps geben, der/die das gern mal machen möchte.

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